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Thailand auf einen Blick
Stand: Januar 2009

Hauptstadt Bangkok (auf Thai: Krung Thep Maha Nakhon etc., Stadt der Engel)
Amtssprache Thai
Staatsform Konstitutionelle Monarchie
Staatsoberhaupt König Bhumibol Adulyadej (Rama IX.)
Regierungschef Abhisit Vejjajiva (Premierminister)

Fläche: 513.115 km²
Bevölkerungszahl: 65.493.296 (Schätzung 2008).
Bevölkerungsdichte: 125,1 Einwohner pro km²
BIP: nominal (2007)[1] 245.659 Mio. US$ (33.)
BIP/Einwohner: 3.737 US$ (90.)
HDI: 0,781 (78.)
Währung: Baht
Nationalhymne: Phleng Chat
Nationalfeiertag: 5. Dezember Geburtstag des Königs
10. Dezember Verfassungstag
Zeitzone: UTC+7, keine Sommerzeit
Kfz-Kennzeichen: T
Internet-TLD: .th
Telefonvorwahl: +66

Lage:
Südostasien.

Fläche:
513.115 qkm.

Bevölkerungsdichte:
128 pro qkm.

Hauptstadt:
Bangkok (Krung Thep). Einwohner: 5.802.832 (Schätzung 2009).

Staatsform:
Parlamentarische Monarchie seit 1932. Übergangsverfassung seit 2006. Zweikammerparlament: Repräsentantenhaus (Sapha Phuthaen Ratsadon) mit 500, Senat (Wuthisapha) mit 200 Mitgliedern.

Geographie:

Thailand grenzt im Westen an Myanmar und den Indischen Ozean,
im Süden und Osten an Malaysia und den Golf von Thailand, im Osten an Kambodscha und im Norden und Osten an Laos.
Der Chaophraya und seine Nebenflüsse fließen durch große Teile des thailändischen Festlandes.
Im Nordosten erhebt sich das Korat-Plateau etwa 300 m über die Hochebene.
Diese weitgehend unfruchtbare Region macht etwa ein Drittel des Landes aus,
die bewaldeten Hügel im Norden bedecken ein weiteres Drittel.

Sprache:
Amtssprache ist Thai (Siamesisch). Umgangssprachen sind u. a. Malaiisch und Chinesisch sowie regionale Dialekte.
Englisch ist Handels- und Bildungssprache.

Religion:
Theravada-Buddhisten (95%); christliche, moslemische und hinduistische Minderheiten.

Ortszeit:
MEZ + 6.
Keine Sommer-/Winterzeitumstellung in Thailand.
Differenz zu Mitteleuropa beträgt im Winter +6 Std. und im Sommer +5 Std.

Währung:
1 Baht = 100 Satang. Währungskürzel: BHT, THB (ISO-Code). Banknoten gibt es im Wert von 1000, 500, 100, 50 und 20 BHT.
Münzen sind im Wert von 10, 5, 2 und 1 BHT sowie 50 und 25 Satang im Umlauf.
Zusätzlich gibt es eine große Anzahl von Gedenkmünzen, die ebenfalls gesetzliche Zahlungsmittel sind.

Geldwechsel:
Bargeld kann in Banken,
Hotels (hohe Gebühren) und in autorisierten Wechselstuben (beste Kurse) in größeren Städten getauscht werden (Öffnungszeiten 08.00-20.00 Uhr).
Außerhalb der größeren Städte und Touristenzentren lassen sich Banknoten über 100 BHT nur schwer wechseln,
es empfiehlt sich daher die Mitnahme von Geldbeträgen in kleinerer Stückelung.

ec-/Maestro-Karte/Sparcard:
Karten mit dem Cirrus- oder Maestro-Symbol werden europa- und weltweit akzeptiert.
Weitere Informationen von Banken und Geldinstituten.

Kreditkarten:
American Express, Eurocard, MasterCard und Visa werden vielerorts angenommen, Diners Club seltener.
Mit Kreditkarten kann man auch im ganzen Land Geld abheben. Einzelheiten vom Aussteller der betreffenden Kreditkarte.

Reiseschecks:
Euroschecks werden nur von der Thai Farmers Bank eingelöst.

Devisenbestimmungen:
Die Einfuhr der Landeswährung und von Fremdwährungen ist unbeschränkt.
Die Ausfuhr der Landeswährung pro Person ist ab einem Betrag von 50.000 BHT deklarationspflichtig.
Die Ausfuhr von Fremdwährungen ist unbeschränkt.

Öffnungszeiten der Banken:
Mo-Fr 09.00-15.30 Uhr.

Feiertage:
2009
1. Jan. Neujahr.
Feb/März* Magha Bucha-Tag.
6. Apr. Chakri-Tag.
13.-17. Apr. Songkran (Thailändisches Neujahr).
1. Mai Tag der Arbeit.
5. Mai Krönungstag.
Mai/Jun.* Visakha Bucha.
1. Jul. Nationalfeiertag.
Jul.* Khao Phansa-Tag (Buddhistisches Fasten).
12. Aug. Geburtstag der Königin.
23. Okt. Chulalongkorn-Tag.
5. Dez. Geburtstag des Königs.
10. Dez. Tag der Verfassung.
31. Dez. Silvester.

Klima:
In Thailand gibt es drei Jahreszeiten: Heiß ist es von März bis Mai/Juni.
Regnerisch (Monsun) von Juni/Juli bis September/Oktober. Kühler ist es von November bis Februar.
An der Ostküste des südlichen Isthmus tritt der Monsun von November bis März auf, an der Westküste (Phuket) von März bis Oktober.
Die heißesten Temperaturen kommen in den nordwestlichen Ebenen vor.
So kann es gegen Ende der heißen Jahreszeit in Chiang Mai im Norden Thailands heißer werden als in Bangkok,
allerdings mit bedeutend geringerer Luftfeuchtigkeit.
Reisen nach Thailand können auch während der Regenzeit unternommen werden.
Die ideale Reisezeit ist allerdings von November bis Februar, da die Temperaturen in der kühleren Jahreszeit immer noch als sehr warm eingestuft werden können.

Vorsichtsmaßnahmen:
Bilharziose-Erreger können in manchen Teichen und Flüssen landesweit, vor allem in Phitsanulok,
Phichit und Surat Thani vorkommen,
das Schwimmen und Waten in Binnengewässern sollte daher vermieden werden.
Gut gepflegte Schwimmbecken mit gechlortem Wasser sind unbedenklich.

Landesweit besteht das Übertragungsrisiko von Borreliose/Lymekrankheit durch Zecken v.a. in Gräsern,
Sträuchern und im Unterholz. Schutz bieten hautbedeckende Kleidung und insektenabweisende Mittel.

Das durch Stechmücken übertragene Dengue-Fieber kommt landesweit vor.
Es empfiehlt sich ein wirksamer Insektenschutz.

In den Grenzgebieten im Westen und in den Feuchtbiotopen an der Südostküste tritt die durch Insekten verursachte Filariose auf.
Reisende reduzieren die Übertragungsgefahr, wenn sie einen wirksamen Insektenschutz benutzen.

Fleckfieber tritt vor allem im Buschland im Norden und Nordosten auf. Das Fieber wird durch Kleiderläuse ausgelöst.
Um sich zu schützen sollte man regelmäßige Körper- und Kleiderhygiene betreiben. Nur in seltenen Fällen sollte eine Impfung erwogen werden.

Hepatitis A und Hepatitis B kommen landesweit vor. Eine Hepatitis A-Schutzimpfung wird generell empfohlen.
Die Impfung gegen Hepatitis B sollte bei längerem Aufenthalt und engem Kontakt zur einheimischen Bevölkerung sowie allgemein bei Kindern und Jugendlichen erfolgen.

HIV/Aids ist weit verbreitet und eine große Gefahr für alle, die Infektionsrisiken eingehen:
Sexualkontakte, unsaubere Spritzen oder Kanülen und Bluttransfusionen können ein erhebliches Gesundheitsrisiko bergen.

Erhöhtes Ansteckungsrisiko für Japanische Enzephalitis besteht von Mai bis Oktober vor allem in den ländlichen und suburbanen Gebieten im Norden.

Tollwut kommt landesweit vor.
Überträger sind u.a. Hunde, Katzen, Waldtiere und Fledermäuse. Für Rucksackreisende, Kinder,
berufliche Risikogruppen und bei längeren Aufenthalten wird eine Impfung empfohlen.
Bei Bisswunden so schnell wie möglich ärztliche Hilfe in Anspruch nehmen.

Gesundheitsvorsorge:
In größeren Ortschaften ist die medizinische Versorgung sehr gut,
auf dem Land entspricht sie eventuell nicht europäischem Standard.
Alle großen Hotels haben Bereitschaftsärzte.

Der Abschluss einer Reisekrankenversicherung sowie einer Reiserückholversicherung wird empfohlen.

Eine individuelle Reiseapotheke sollte mitgenommen und unterwegs den Temperaturen entsprechend geschützt werden.

Vogelgrippe:
Von der hochpathogenen Vogelgrippe durch Influenza A(H5N1) sind vor allem die zentralen und nördlichen Landesteile betroffen,
wo der Erreger offenbar endemisch ist. Die letzten Ausbrüche wurden im März bei Hausgeflügel aus dem Nordosten gemeldet.
Von 2004 bis 2006 gab es auch eine Reihe menschlicher Erkrankungen und Todesfälle, 2007 bisher noch keine.
Die meisten Betroffenen hatten unmittelbaren Kontakt zu befallenen Tieren.
Im Februar 2007 wurde das Vogelgrippevirus bei Hühnern in einem Dorf 80 km östlich von Bangkok nachgewiesen.

In einem Merkblatt veröffentlicht das Auswärtige Amt folgende Hinweise zur Vogelgrippe:
Reisen in betroffene Länder werden zum gegenwärtigen Zeitpunkt als unbedenklich angesehen.
Der Kontakt mit lebendem oder totem Geflügel sollte jedoch vermieden werden.
Kein Besuch von Vogel- oder Geflügelmärkten.
Das Mitbringen von Vogelprodukten (einschließlich Federn) aus betroffenen Ländern in die EU ist verboten.
Der Verzehr von Geflügelfleisch oder Eiern ist nach derzeitigem Wissensstand unbedenklich, wenn diese gut gekocht sind.
Verzicht auf Halten von Ziervögeln bei Aufenthalt in den betroffenen Regionen.
Ein gegen Vogelgrippe wirksamer Impfstoff steht gegenwärtig nicht zur Verfügung.

Einkaufstipps:
Besonders schöne Mitbringsel sind thailändische Seide und Baumwollstoffe, Lederwaren, Silber,
Keramik mit grüner Celadon-Glasur, Puppen, Masken, Lackarbeiten sowie Artikel aus Bambus und Bronze.
Der Wochenendmarkt in Bangkoks Chatuchak Park ist herrlich zum Stöbern und Staunen,
hier ist von echten Antiquitäten bis hin zu Kampffischen alles erhältlich.
Maßgeschneiderte Kleidung ist ebenfalls zu empfehlen und kann innerhalb von wenigen Tagen angefertigt werden.

Öffnungszeiten der Geschäfte: Mo-Sa 10.00-19.00 Uhr (Kaufhäuser), 08.00-21.00 Uhr (kleinere Läden).
Die meisten Geschäfte haben auch sonntags geöffnet.

Sitten & Gebräuche:
Umgangsformen: Die traditionellen Gebräuche in Thailand sind seit Jahrhunderten kulturellen Einflüssen aus China,
Indien und neuerdings auch aus dem Westen ausgesetzt.
Westlichen Besuchern gibt man oft zur Begrüßung die Hand, Thailänder werden auf traditionelle Art begrüßt,
mit aneinandergelegten Handflächen, wobei die Fingerspitzen nach oben zeigen, und leichter Verbeugung.
Westliche Besucher sollten sich nicht scheuen, Thailänder auf die traditionelle Weise zu begrüßen.
Buddhistische Mönche werden stets auf diese Art gegrüßt.
Nahaufnahmen mit dem Fotoapparat dürfen nicht ohne Einwilligung der Mönche gemacht werden.
Die königliche Familie genießt grenzenlosen Respekt, und ihre Handlungen werden niemals in Frage gestellt.
Besucher sollten dies berücksichtigen und in keiner Weise Kritik üben.
Im Allgemeinen sind Thailänder sehr zurückhaltende Menschen und verlieren nur selten die Ruhe.
Westliche Besucher sollten beachten, dass nur Kinder Ärger und Frustration zum Ausdruck bringen dürfen.
Ein Erwachsener, der sich so verhält, »verliert sein Gesicht«.
Geduld und Ruhe sind an der Tagesordung. Vor dem Betreten eines Privathauses oder eines Tempels werden die Schuhe ausgezogen.
Man sollte nie mit dem Finger auf Personen oder Gegenstände zeigen oder Thailänder, insbesondere Kinder, am Kopf berühren.

Kleidung: Freizeitkleidung ist überall akzeptabel, selten wird von Männern erwartet, dass sie einen Anzug tragen.
Ein traditionelles thailändisches Hemd ist für Männer die beste Bekleidung für besondere Anlässe.
Badekleidung gehört an den Strand, »oben ohne« wird ungern gesehen.

Rauchen ist in Restaurants, Bars, Clubs und Diskotheken verboten.

Trinkgeld: Die meisten Hotels berechnen 10% Bedienungsgeld und 11% Regierungssteuer.
In Restaurants werden ca. 10% Trinkgeld erwartet. Weniger als 10 BHT Trinkgeld gelten als Beleidigung.
Taxifahrer erwarten kein Trinkgeld.

zollfrei einkaufen:
Folgende Artikel können zollfrei nach Thailand eingeführt werden (Personen jeden Alters):
200 Zigaretten oder 250 g Zigarren oder gleiches Gewicht in Tabak;
1 l Wein oder Spirituosen;
1 Kamera mit bis zu 5 Rollen Film oder 1 Videokamera mit bis zu 3 Filmen bzw. Filmkassetten.

Anmerkung: Übersteigen die einzuführenden Waren einen Gesamtwert von 20.000 BHT pro Person, müssen sie deklariert werden.

Einfuhrverbot:
Die Einfuhr von Waffen, Munition, Feuerwerkskörpern, Drogen und Betäubungsmitteln ist verboten.

Besitz von Heroin wird mit langjährigen Gefängnisstrafen oder der Todesstrafe bestraft.

Für 1 Goldbarren wird eine Sondergenehmigung benötigt.

Ausfuhrbeschränkungen:
Für die Ausfuhr von Antiquitäten ist eine Ausfuhrgenehmigung des thailändischen Department of Fine Arts erforderlich.
Die Ausfuhr von Buddhastatuen und -abbildungen ist nur für religiöse,
kulturelle und Studienzwecke erlaubt; eine Genehmigung des thailändischen Department of Fine Arts ist erforderlich.

Geschichte:
Thailand, das bis 1939 (und für kurze Zeit nach dem Zweiten Weltkrieg bis 1949) Siam hieß,
ist der einzige Staat Südostasiens,
der dem Kolonialismus trotzen konnte,
im Gegensatz zu seinen Nachbarn Malaysia, Myanmar, Laos, Kambodscha und Vietnam.
Aus diesem Grund wurde der Name „Thailand“ angenommen, was gemäß einer beliebten Volksetymologie „Land der Freien“ bedeutet.

Kultur:
Die thailändische Kultur hat eine jahrhundertelange Tradition,
die sich jedoch durchaus neuen Anforderungen und Gegebenheiten anpassen kann.
Sie ist geprägt vom Buddhismus, der als Quasi-Staatsreligion als verbindendes Element fast aller Thais dient.
Um die Alltagskultur zu verstehen,
ist es wichtig den synkretistischen Charakter thailändischer Religiosität zu beachten,
insbesondere die große Bedeutung des Animismus.

Die Achtung vor dem Älteren, aber auch der Respekt vor dem Höhergestellten sind Kennzeichen des gesellschaftlichen Umgangs.
Sie äußern sich unter anderem im Wai, dem traditionellen Gruß der Thais untereinander.
Dazu werden beide Handinnenflächen aneinandergelegt und in unterschiedlicher Höhe vor das Gesicht oder die Brust gehalten.
Dies erfolgt je nach dem sozialen Status der Beteiligten. Der niedriger Gestellte beginnt den Wai, wobei die Fingerspitzen ungefähr an der Nasenspitze liegen.
Zugleich wird der Kopf geneigt, so dass beim beginnenden Wai oft kein Blickkontakt besteht.
Der höher Gestellte wird den Wai erwidern, indem er die Fingerspitzen auf Brust- oder Kinnhöhe hält.
Dies ist begleitet von einem freundlichen bis huldvollen Lächeln.
Der „höher Gestellte“ kann z. B. aus einer sozial bessergestellten Familie kommen, eine Amtsperson sein, oder unter sozial Gleichgestellten der Ältere.
Mönche begrüßen mit dem Wai nur höher gestellte Mönche oder Buddhastatuen und erwidern den Wai von Laien nicht.
Der Wai wird auch als Geste des Dankes verwendet.
Heute ist es üblich,
dass die Crew ihre Fluggäste mit dem Wai begrüßt und Kassierer sowie Verkäufer in Geschäften ihre Kundschaft nach Beendigung des Einkaufs so verabschieden,
wobei in diesem Falle der Wai allenfalls mit einem Lächeln oder einem verbalen Gruß erwidert wird.
Diese neuere Sitte wird von einigen einheimischen und ausländischen Beobachtern als Kommerzialisierung thailändischer Kultur kritisiert.
Wenn ein Tourist als Kunde ein Geschäft oder als Gast ein Restaurant betritt und das womöglich jüngere Personal als erster mit einem beflissenen „Wai“ bis an die Stirn begrüßt,
um zu zeigen wie gut er sich einpasst, ist dies ziemlich peinlich,
macht er doch gleich drei Fehler auf einmal.
So genügt sowohl zur Danksagung als auch zur Begrüßung ein freundliches Lächeln und Nicken mit dem Kopf, das von jedem Thai verstanden und akzeptiert wird.

In der Nordost-Region lebt das kulturelle Erbe der laotischstämmigen Bevölkerung u. a. in der typischen Mor-Lam-Musik und in ihrer Webkunst fort.
Der Norden gehörte zur Lan-Na-Kultur und unterscheidet sich vom Rest des Landes auch heute noch durch einen anderen Menschenschlag, eigene Sitten,
besondere Speisen und unterschiedliche Sprache.

Thailändisches Fremdenverkehrsamt:
Bethmannstraße 58, D-60311 Frankfurt/M.
Tel: (069) 138 13 90.
Internet: www.thailandtourismus.de
Mo-Fr 09.00-12.30 und 13.30-17.00 Uhr.
(auch für Österreich und die Schweiz zuständig).

Tourism Authority of Thailand (TAT):
1600 New Phetburi Road, Makkasan, Rajatevee, TH-Bangkok 10310
Tel: (02) 250 55 00.
Internet: www.tourismthailand.org

Königlich Thailändische Botschaft:
Lepsiusstraße 64/66, D-12163 Berlin
Tel: (030) 79 48 10. Visafragen: Tel: (030) 79 48 11 17.
Internet: www.thaiembassy.de
Mo-Fr 09.00-13.00 (Publikumsverkehr und tel. Anfragen) und 14.30-17.00 Uhr (tel. Anfragen).
Generalkonsulat in Frankfurt/M. Honorargeneralkonsulate mit Visumerteilung in Hamburg und München.
Honorarkonsulat mit Visumerteilung in Stuttgart.
Honorargeneralkonsulat in Essen.

Königlich Thailändische Botschaft:
Cottagegasse 48, A-1180 Wien
Tel: (01) 478 33 35.
Internet: www.thaivienna.at
Mo-Fr 09.00-17.00 Uhr. Konsularabt.: 09.00-12.00 Uhr.
Konsulate mit Visumerteilung in Dornbirn, Innsbruck und Salzburg.

Thailändische Botschaft:
Kirchstrasse 56, CH-3095 Bern/Liebefeld
Tel: (031) 970 30 30/31/32/33/34.
Mo-Fr 09.00-12.00 und 14.00-17.00 Uhr. Konsularabt.: 09.00-12.00 Uhr.
Generalkonsulate mit Visumerteilung in Basel (Tel: (061) 206 45 65), Genf (Tel: (022) 311 07 23) und Zürich (Tel: (043) 344 70 00. Internet: www.thai-consulate.ch).

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